Katholischer Deutscher Frauenbund - Diözesanverband Aachen
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Der gute Vorsatz

 
 
 
 
 
 

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Vorhaben entwickeln
Treffen vereinbaren
Neues versuchen

Das neue Jahr bietet uns an, es neu zu versuchen, auf zu brechen, los zu gehen. Unsere Hoffnung ist, dass sich vieles von dem, was wir fortsetzen und anfangen, gelingt.

Geduldig warten
Durchkreuztes ertragen
Überraschungen annehmen
Stille aushalten

Lebendiger Gott,
geh‘ mit uns ins neue Jahr,
begleite uns
wenn wir kraftvoll voranschreiten
begleite uns
wenn wir den Weg suchen.

Das neue Jahr bietet uns auch an, neu zu lernen, das Unerwartete an zu nehmen, das ganz Andere zu gestalten. Ein ganzer Kalender mit 365 Tagen wartet auf uns, dass wir Tag für Tag das Jahr erleben.

Claudia Nietsch-Ochs, Geistliche Beirätin des KDFB

Veranstaltungen

Herzlich willkommen beim
Katholischen Deutschen Frauenbund
im Bistum Aachen!

www.frauenbund-aachen.de

Der Frauenbund (KDFB) engagiert sich für Gleichberechtigung in unserer Gesellschaft. Er macht seinen Einfluss in kirchlichen, politischen und internationalen Gremien geltend bei Themen wie der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, einer frauengerechten Renten- und Sozialpolitik, dem Verbraucherschutz oder der Anerkennung des Ehrenamtes.

Der Frauenbund arbeitet für eine geschwisterliche Kirche, die die Kompetenzen von Frauen fördert und Raum für weibliche Spiritualität bietet.

Der Verband ist national und international mit vielen Organisationen vernetzt. Im Kath. Deutschen Frauenbund treffen sich Frauen jeden Alters mit ganz unterschiedlichen Interessen. Er bietet ein Programm, das auf die Bedürfnisse von Frauen zugeschnitten ist.

Schwerpunktthema 2013 - 2014
 
 
 
fried voll gerecht
 
 
 

Gedanken zum Logo und zum Thema

Das Logo – eine Wort-Bild-Marke in den Farben des Frauenbundes – greift die Aspekte „Frieden und Gerechtigkeit“ auf, mit denen sich der KDFB 2013 / 2014 in seinem Schwerpunktthema befassen wird.

Beide Begriffe erscheinen unvollständig: da fehlt etwas am Frieden und an Gerechtigkeit. Dazwischen das Wort „voll“. Ein Bindeglied. Friedvoll und voll gerecht. Zwei Sprachtypen - und damit auch unterschiedliche Generationen – begegnen sich: das geerdete und traditionsbehaftete Wort „friedvoll“, das mehr meint als „friedlich“, trifft auf den jugendgemäßen Ausdruck „voll gerecht“.

Es geht um vollen Frieden und volle Gerechtigkeit – für die Welt, für Frauen und Männer. Der Aspekt der Geschlechtergerechtigkeit findet sich im stilisierten Frauen- und Männersymbol. Beide kommen aus dem Wort „voll“, sind gleich groß und deuten die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Politik, Gesellschaft und Kirche an. Dieses Ziel verfolgt der KDFB seit seiner Gründung 1903. Geschlechtergerechtigkeit ist unverzichtbarer Bestandteil im Engagement für den kleinen und den großen Frieden. Für Frieden in Partnerschaft und Familie, am Arbeitsplatz, in Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, Kirche und Welt.

Die beiden Symbole, in Verbindung mit „voll“, lassen ein Kreuz erahnen, das Kreuz aus dem KDFB-Logo. Es steht in Magenta, einer kraftvollen und dynamischen Farbe. Frauen und Männer, verbunden in einem Kreuz, symbolisieren eine partnerschaftliche Kirche. Frauen und Männer, verbunden durch den Kreis, stehen sich gegenüber und bilden doch eine Einheit. Der Kreis steht auch für die Welt, die von Frieden und Gerechtigkeit umrahmt ist.

Die Wort-Bild-Marke besteht aus Großbuchstaben. Sie sehen aus wie von Hand geschrieben, haben dieselbe Größe, stehen gleichbedeutend beieinander. Die drei Begriffe – trotz ihrer Unvollständigkeit – strahlen Energie, Zuversicht und Selbstbewusstsein aus. Sie sind klar erkennbar, jedes Wort steht für sich und doch gehören sie zusammen. Sie drücken Stärke, Stabilität, Individualität und Harmonie aus – trotz oder weil sie unvollständig sind, im geschriebenen wie im übertragenden Sinn.

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